2018 Mai GP of Liberation

 

Martin Strempfl hatte am zweiten Tag seinen großen Auftritt: Der Steirer führte nicht nur den Grunddurchgang des Luftgewehrbewerbs der Männer an (629,9 Ringe), sondern dominierte auch das Finale, das er mit einem neuen Österreichischen Finalrekord von 251,0 Ringen beendete. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Gernot Rumpler (37.) und Georg Zott (39.) erreichte das österreichische Team den zweiten Platz in der Mannschaftwertung (1868,3 Ringe).

 

2015 März

Zeitungsartikel Meine Zeitung - Jugend Landesmeisterschaft Erfolge des SV-Feistritztal

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Strempfl bot eine Galavorstellung

Kleine Zeitung 7. Februar 2012

Nationalkaderschütze Martin Strempfl schaute beim Bezirkscup in Weiz vorbei.

SCHIESSEN. Diese Ehre wird der Bezirksmeisterschaft Südost nicht alle Tage zuteil: Mit Martin Strempfl trat in Weiz auch ein Mitglied des österreichischen Nationalkaders der Luftgewehrschützen vorbei. Strempfl schoss für seinen Heimatklub Feistritztal und begeisterte die anderen Schützen mit einer Galavorstellung. Er erzielte 596 von 600 möglichen Ringen, was bedeutet, dass nur vier seiner 60 Schüsse den begehrten Zehner verfehlten. Das Olympia-A-Limit liegt übrigens bei 594 Ringen, die Olympia-Quali hatte er knapp verpasst. Strempfl siegte damit im Einzel und mit der Mannschaft.

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LG-Bundesliga: Spannender Start in der Region Süd/Ost

Geschrieben von ÖSB  

2011-11-21-luftgewehr-bundesliga-sd-ost_feistritztal.jpgAm Sonntag, den 20.11. 2011 trafen die Vereine der Bundesliga Süd/Ost zum ersten Mal in dieser Saison, in den Räumlichkeiten des SV Feistritztal, aufeinander. Erfreulich für die Gastgebermannschaft (Foto): Sie führt die Tabelle in ihrer Region an. 

In der ersten Begegnung traf der Neueinsteiger Kapfenberger SV auf den Lokalmatador SV Feistritztal. Gleich zu Beginn lieferten sich Anna Heigl und Martin Strempfl ein hartes Match: Mit einer 100er-Serie im 4. Durchgang konnte Strempfl schließlich auf ein Unentschieden ausgleichen. Auf den Positionen 2 bis 4 war Kapfenberg klar stärker und fuhr schließlich mit einem 24:8 den Sieg ein. Eine tolle Leistung bot in dieser Begegnung unter anderem Alexander Graser, der ein 8:0 erzielen konnte.

In der zweiten Partie setzte sich der SV Knittelfeld gegen den SV 1602 Stockerau mit 19:13 durch. Nach der ersten Runde war Stockerau noch mit 5:3 in Führung gelegen. Nach der 2. Runde waren beide Mannschaften mit 8:8 gleichauf. Mit sieben Einzelpunkten in der 3. Runde legte der SV Knittelfeld den Grundstein für den Sieg, denn in der vierten Runde trennte man sich 4:4. Die junge Mannschaft aus Knittelfeld (Altersschnitt 21,25 Jahre) freute sich riesig über ihren Sieg.

In der 3. Begegnung des Tages, gleichzeitig schon die 2. Runde in dieser Region, da nur vier Mannschaften am Start waren, siegte der SV Feistritztal mit 27:5. Herausragend waren in diesem Aufeinandertreffen sowohl Martin Strempfl und Alfred Hofer, die beide ein 8:0 erzielen konnten.

 

Strempfl gewinnt Gold beim Europacup 300m 3x20    
Geschrieben von Manfred Ladstätter, Marketing & PR   
Dienstag, 7. Juni 2011

Beim Europacupbewerb über 300m, der Anfang Juni in Schweden stattfand, gewann der Steirer Martin Strempl im Bewerb Dreistellung 3x20 über 300m mit dem Standard-Gewehr mit 576 Ringen die Goldmedaille. Zweiter wurde Anders Brolund (Schweden) mit ebenfalls 576 Ringen, Platz Drei ging ebenfalls an einen Schweden, Per Sandberg erreichte 573 Ringe. Alexander Schmirl kam mit 548 Ringen auf Platz 16, ihm folgte Thomas Mathis mit 543 Ringen auf Platz 17.

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Podolak Vizeweltmeister im 300m Schnellfeuergewehr

Geschrieben von Manfred Ladstätter, Marketing & PR

Vizeweltmeister und 3 Österreicher unter den ersten 6! Michael Podolak (NÖ) macht das sensationelle Abschneiden der österreichischen Mannschaft bei den Militärweltmeisterschaften in Brasilien perfekt. Er krönte am 4.12.2010 im Einzelbewerb 300 Meter Dreistellungsmatch Schnellfeuergewehr seine herausragende Leistung mit der Silbermedaille. Mit 567 Ringen (12 Innenringzehner) musste er sich lediglich dem Norweger Odd Arne Brekne (568 Ringe) geschlagen geben. Dritter wurde der Finne Henri Häkkinen (ebenfalls 567 Ringe, 8 Innenringzehner). Vierter wurde Stefan Raser mit 566 Ringen, auf Rang 6 platzierte sich Martin Strempfl mit 561 Ringen

Auch in den anderen Bewerben wurden sehr starke Leistungen geboten: Ein fünfter Platz für Karl Pavlis im Bewerb 25m Schnellfeuerpistole und ein siebter Platz für Lisa Ungerank im Dreistellungsmatch über 50m.

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Roithamer Meisterschütze eroberte in Brasilien seinen dritten WM-Titel

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/art71,514968

ROITHAM. Erfolgsmeldung von den 45. Militär-Weltmeisterschaften der Sportschützen in Rio de Janeiro: Der aus Roitham stammende Stefan Raser holte im Teambewerb mit dem Standardgewehr die Goldmedaille.

Roithamer Meisterschütze eroberte in Brasilien seinen dritten WM-TitelAm Dienstag traten der 24-Jährige sowie seine beiden Mannschaftskameraden Michael Podolak (Niederösterreich) und Martin Strempfl (Steiermark) zum Teambewerb Standardgewehr 3 x 20 Schuss Präzision an. „Bei hohen Temperaturen und sehr schwierigen Windbedingungen setzte sich bereits im ersten Durchgang Michael Podolak klar an die Spitze“, berichtet Raser den OÖNachrichten per E-Mail von den Titelkämpfen in Rio. „Im zweiten Durchgang konnten Martin Strempfl und ich den Vorsprung über die Runden bringen.“

In der Endabrechnung standen bei Podolak 585 Punkte zu Buche, Strempfl erzielte 574, Raser 570. Das bedeutete den ersten Rang und WM-Gold vor den Teams aus der Schweiz und Norwegen. Stefan Raser ist überglücklich über den Erfolg und auch froh darüber, eine unglückliche Scharte ausgewetzt zu haben: „Mit dem Titelgewinn haben wir unsere ‚verlorene‘ Goldmedaille von der zivilen Weltmeisterschaft im Sommer in München, wo wir in gleicher Besetzung angetreten waren, wettgemacht. Damals wurden wir aufgrund einer regelwidrigen Gewehreinstellung eines Kollegen disqualifiziert.“ Zur Erinnerung: In der bayerischen Hauptstadt war Raser Einzel-Weltmeister mit dem Großkalibergewehr auf die 300-Meter-Scheibe geworden.

Für den Schützen, der die Mannschaftsmeisterschaften für die ASKÖ Gmunden bestreitet, war der dienstägige Triumph nach Team-Gold bei der Militär-WM 2008 und erwähntem Sieg bei der allgemeinen WM 2010 bereits die dritte WM-Goldene.

Weitere Medaillenchancen

Die Titelkämpfe in Rio de Janeiro gingen gestern für Raser weiter (3 x 20 Schuss Einzel – war bei Druckbeginn dieser Ausgabe wegen der Zeitverschiebung noch im Gange), morgen steht der 3 x 20-Schnellfeuer-Teambewerb auf dem Programm, am Samstag die 3 x 20-Schnellfeuer-Einzel-Konkurrenz.

 

cism-gold.jpgUnschlagbar! Österreichisches Team holt 2. Goldmedaille!

Geschrieben von Manfred Ladstätter, Marketing & PR

Nicht zu schlagen war das österreichische Männerteam am 3.12. 2010 bei der Militär-WM in Brasilien. Beim Bewerb 3x20 Schnellfeuergewehr über 300m wiederholten Michael Podolak, Stefan Raser und Martin Strempfl ihre Top-Leistung und holten mit 1666 Ringen abermals Gold. Zugpferd war wieder Michael Podolak mit 563 Ringen, Stefan Raser schoss 558 Ringe, Martin Strempfl 545 Ringe. Silber holte sich Norwegen mit nur einem Ring Rückstand, Dritter wurde Dänemark mit 1662 Ringen. Insgesamt waren 16 Nationen am Start. Im Bild freuen sich Stefan Raser (li.), Michael Podolak (Mi) und Martin Strempfl (re.) mit BSPL Alfred Tauber über den großartigen Erfolg.

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Bericht Schützenzeitung 10,9 Ausgabe 2011/1

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podolak.jpgMannschaftsgold für Österreich bei der Militär-WM in Rio de Janeiro

Geschrieben von Manfred Ladstätter, Marketing & PR  01.12.2010

Eine tolle Mannschaftsleistung gelang dem österreichischen Team bei den 45. CISM-Weltmeisterschaften in Rio de Janeiro in Brasilien. Im Bewerb 300 Meter 3x20 siegten die Österreicher mit fünf Ringen Vorsprung auf die Schweiz. Allen voran Michael Podolak mit sensationellen 585 Ringen (Foto), gefolgt von Martin Strempfl mit 574 Ringen und Stefan Raser 570 Ringen. Mit insgesamt 1729 Ringen lies man die Schweiz mit 1724 Ringen und Norwegen mit 1717 Ringen hinter sich.

Sehr stark war die Leistung auch in der Einzelwertung. Alle drei Österreicher platzierten sich unter den Top 10. Podolak kam mit 581 Ringen als bester Österreicher auf Platz 5, Martin Strempfl mit 580 Ringen auf Platz 7 und Stefan Raser mit 579 Ringen auf Platz 10. Es siegte der Finne Henri Häkkinen mit 584 Ringen vor dem Dänen René Kristiansen (584 Ringe) und dem Norweger Odd Arne Brekne (582 Ringe). 
Bei den Frauen kam im Bewerb 50 Liegend Lisa Ungerank als beste Österreicherin mit 581 Ringen auf Platz 27, gefolgt von Stephanie Obermoser mit 580 Ringen (Platz 33). Der Sieg ging an die Schwedin Linda Olofsson mit 598 Ringen, gefolgt von der Deutschen Sonja Pfeilschifter (594 Ringe) und Anzela Voronova aus Estland (594 Ringe). 

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Martin Strempfl mit zweimal Teamgold

Hompage: http://www.germania-prittlbach.de/

Bei den 45. Militär-Weltmeisterschaften hat der für Prittlbach startende Österreicher Martin Strempfl im Wettbewerb 300-Meter-Großkalibergewehr Dreistellungsmatch und dem gleichen Wettbewerb in der Variation Schnellfeuer zusammen mit Michal Podolak und Stefan Raser die Mannschaftstitel eingefahren. Die drei Sportsoldaten vom Bundesheer erreichten im "Normalprogramm" 1729 Ringe und lagen am Ende vor der Schweiz, Norwegen und Finnland. Den Einzeltitel sicherte sich der Bundesligaschütze vom "Bund" München: Henri Hakkinen gewann Gold für Finnland vor René Kristiansen aus Dänemark und dem Norweger Odd Arne Brekne. Martin Strempfl wurde mit 580 Ringen Siebter.

 

Im Schnellfeuer-Dreistellungsmatch waren die drei Österreicher mit 1666 Ringen und somit nur einem Zähler vor Norwegen erfolgreich. Der dritte Platz ging an Dänemark. Im Einzel siegte Odd Arne Brekne vor Michal Podolak und Henri Hakkinen. Martin Strempfl wurde hier Sechster, was wiederum ein Topergebnis darstellte.

 

Bei den Damen gewann Sonja Pfeilschifter im Kleinkaliber-Liegendschießen Silber hinter Linda Olofsson aus Schweden. Dritte wurde Anzela Voronova aus Estland. Im Kleinkaliber-Dreistellungskampf verpassten die Deutschen (1718 Ringe) die Goldmedaille u.a. aufgrund eines Crossshots von Sonja Pfeilschifter und einer zusätzlichen 2-Ringe-Strafe. Gold ging so an China (1730). Ein ähnliches Bild ergab dann auch die Einzelwertung. Hinter den Chinesinnen Wan und Shao belegte Eva Friedel, Barbara Lechner und Sonja Pfeilschifter die Plätze drei bis fünf vor der dritten Chinesin Yin.

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WM-München Martin Strempfl disqualifiziert

Drei Schützen wurden bei der heutigen Wettbewerb disqualifiziert. Sowohl Brasilien Rocco Rosito und Martin Strempfl wurden von den Richtern wegen Verstößen gegen die ISSF Regel 7.4.2.7 gestoppt. Rosito hatte das Korn, die über den zulässigen Punkt, während Strempfl nicht beklagen war und die Vorschriften über die Tiefe der Krümmung der Schaftkappe seines Gewehrs. Schwedens Andres Brolund war auch disqualifiziert, da sein Pistolengriff anerkannt wurde, um anatomisch geformt werden, brechen die ISSF Regel 7.4.2.2.

 

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EM-Teilnehmer stehen fest

Geschrieben von Manfred Ladstätter, Marketing & PR    Montag, 8. Februar 2010

Für die vom 6. 3. 2010 – 14. 3. 2010 ausgetragenen Luftdruckwaffen-EM in Meraker (Nor) wurden folgende ÖSB-Athleten nominiert:


        Laufende Scheibe: Alexander Exl
        Luftpistole Männer: Hannes Kröll, Wolfgang Psenner
        Luftpistole Junioren: Christian Kirchmayer


        Luftgewehr Männer: Thomas Farnik, Mario Knögler,
Martin Strempfl


        Luftgewehr Frauen: Stephanie Obermoser, Sonja Embacher, Viktoria Hafner
        Luftgewehr Junioren: Thomas Mathis, Lukas Kammerlander, Gernot Rumpler
        Luftgewehr Juniorinnen: Cornelia Enser, Olivia Hofmann, Elisabeth Moosmüller

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Österreichischer Schützenbund Startseite 2010-01-17

 

Grand Prix of Pilsen 2010 – Tag 2  

Geschrieben von Mag. Tina Moser, Marketing & PR

 

Mit einer tollen Leistung zeigen besonders die ÖSB-Junioren am zweiten Wettkampftag des Grand Prix of Pilsen groß auf. Mit Platz 1 setzt sich der Tiroler Lukas Kammerlander gegen die internationale Luftgewehr-Konkurrenz souverän durch. Thomas Mathis kann seine Führung nach dem Grunddurchgang im Finale leider nicht halten und rutscht so auf einen dennoch guten 4. Platz zurück.

Martin Strempfl qualifiziert sich bei den Männern ebenfalls für das Finale und schließt dieses nach einem spannenden Shoot-Off mit dem 5. Platz ab.

Erneut ist es Stephanie Obermoser, die sich bei den Frauen ins Finale kämpft und dieses mit dem 6. Platz beendet.

Zu den Ergebnissen

 

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http://www.st-lsb.at/news/news.php

 

Martin Strempfl ÖM 2009

 

Bei den Männer wurde alles noch übertroffen: Strempfl Martin hat seinen Wettkampf mit 389 Ringen beendet und somit einiges für Planer und Farnik vorgelegt. Mit Spannung wurden die Ergebnisse auf der Leinwand verfolgt. Nach 3 Passen war Planer 1 Ring vor Martin und Farnik 1 Ring hinter Martin. Nach den nächsten 5 Schuss konnte Farnik Martin nicht mehr einholen und Planner sah wie der Sieger aus. Die letzten 5 Schuss brachten die Entscheidung. Bei einem 50 Ausschuss war Planer 1 Ring vor Martin und ÖM. Vor der Anzeige auf der Leinwand machte folgende Meldung die Runde (er hat mit einem 50 ausgeschossen). Die Anzeige brachte aber einen 49 auf die Leinwand, somit Ringgleich mit Martin. Martin meinte Planer hätte gewonnen, denn er hätte nicht soviel Zentrumzehner. Dem war aber nicht so, beide hatten gleich viel und somit kam wieder die letzte Passe in die Wertung. Damit war Martin ÖM.

 

Die Männermannschaft mit Strempfl Martin 389 R, Graser Alex 372 R, Zöhrer Stefan 360 R. wurde Zweite.

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http://www.kleinezeitung.at/steiermark/weiz/2006496/index.do

05.06.2009

 

Martin Strempfl ist jetzt Profi

 

Der Gersdorfer Sportschütze wurde Zweiter in der EM-Qualifikation

 

 

Schon lange hat der leidenschaftliche Koch Martin Strempfl aus Gersdorf damit geliebäugelt, sein Hobby Sportschießen zum Beruf zu machen.

Heuer hat es endlich geklappt. Seit Jänner ist der Gersdorfer Profi vorerst in Wien stationiert.

 

Österreichische Spitze. "In meiner ersten Saison kann ich einmal alles kennenlernen, nächstes Jahr möchte ich zur österreichischen Spitze aufschließen",

gibt der Oststeirer eine Vorschau.

 

EM-Qualifikationsbewerb. Direkt nach seinem Kurzurlaub in Ägypten holte Strempfl beim Militär-EM-Qualifikationsbewerb über 300 Meter hinter Mario Knögler Platz zwei. "Die Leistung war gut, nur das zählt. Auf eine Teilnahme verzichte ich aber", überlässt Strempfl sein Ticket anderen.

 

Luftgewehr-EM. Eine Medaille räumte der Steirer bei der Luftgewehr-EM in Prag ab. Im Einzel war er 25., mit dem Team durfte er sich über Bronze freuen. Absolut aufregend findet Strempfl die internationalen Weltcups mit mehr als 120 Teilnehmern aus rund 80 Nationen. In München holte er im Kleinkaliber mit 590 Ringen Platz 50. Sein persönlicher Rekord - 595 Ringe - würde ihn wahrscheinlich unter die Top acht katapultieren.

"In Mailand war ich mit 592 Ringen im Luftgewehr unter den Top 30."

 

Kleinkaliber-Training. Ab Juli kehrt der Steirer wieder in seine Heimat zurück und wird in Graz stationiert sein. Sein Kleinkaliber-Training absolviert er in Graz oder Hartberg, Luftgewehr-Einheiten kann er auch zu Hause in Gersdorf abhalten.

 

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http://www.kleinezeitung.at/steiermark/bruckandermur

10.04.2009 10:40

Schießen: Neuburger im Bronze-Team

Die Mannschaft Steiermark (Martin Neuburger, Manfred Kristandl und Martin Strempfl) holte bei der Luftgewehr-Staatsmeisterschaft

in Wolfsberg Bronze. Im Einzel wurde Strempfl Sechster, Kristandl Achter und Neuburger Zwölfter.

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http://www.schuetzenbund.at

Geschrieben von Mag. Tina Moser, Marketing & PR 23.02.2009

 

EM Bronzemedaille für Österreichs Luftgewehrschützen

 

Am letzten Tag der Luftdruckwaffen Europameisterschaften 2009 in Prag konnten Österreichs Herren mit einer Bronzemedaille im Luftgewehr Teambewerb ihre Klasse unterstreichen. Hinter den Mannschaften aus Italien und Russland erzielten Mario Knögler, Thomas Farnik und Martin Strempfl mit nur 2 Ringen Rückstand den hervorragenden 3ten Rang.

 

Im Einzelbewerb der Herren verfehlte Thomas Farnik nur um einen Ring den Einzug ins Final und belegte den 9ten Gesamtrang.

img_prag_3_klein.jpg

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http://www.laola1.at/389+M5fb4e0cacb3.html

Quelle: LAOLA1.at 22.02.2009, 21:51 Uhr

 

EM-Bronze für Schützen-Team

 

Thomas Farnik belegt im Einzel als bester Österreicher Platz 9

Österreichs Schützen erringen bei der Luftdruckwaffen-EM in Prag die Bronzemedaille mit der Mannschaft.

Zwei Ringe fehlen Mario Knögler, Thomas Farnik und Martin Strempfl auf Europameister Italien.

Silber geht an Russland.

In der Einzelkonkurrenz verpasst Farnik um einen Ring den Einzug in das Finale.

Im Endklassement bedeutet das Rang 9.

Mario Knögler belegt Platz 18 und Martin Strempfl wird 30.

Der Titel geht mit Niccolo Campriani ebenfalls nach Italien.

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http://www.boerse-express.com/pages/749655/print

© boerse-express.com 22.02.2009

 

Österreichs Schützen holen im Team Bronze im Luftgewehr EM-Bronze für Schützen-Team

 

Österreichs Schützen erringen bei der Luftdruckwaffen-EM in Prag die Bronzemedaille mit der Mannschaft. Zwei Ringe fehlen Mario Knögler, Thomas Farnik und Martin Strempfl auf Europameister Italien. Silber geht an Russland. In der Einzelkonkurrenz verpasst Farnik um einen Ring den Einzug in das Finale. Im Endklassement bedeutet das Rang 9. Mario Knögler belegt Platz 18 und Martin Strempfl wird 30. Der Titel geht mit Niccolo Campriani ebenfalls nach Italien.

 

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http://derstandard.at/Text/?id=1234507722676

der Standard 22.02.2009

 

EM-Bronze per Luftgewehr

 
Österreichs Team hat bei der EM in Prag die Bronzemedaille im Luftgewehrschießen geholt. Knögler, Farnik und Strempfl

unterlagen nur Italien und Russland

Prag - Österreichs Team hat bei den Luftdruckwaffen-Europameisterschaften in Prag die Bronzemedaille im Luftgewehrschießen geholt. Mario Knögler, Thomas Farnik und Martin Strempfl mussten sich Europameister Italien nur um zwei Ringe geschlagen geben, Zweiter wurde Russland. Im Einzelbewerb der Herren verfehlte Farnik nur um einen Ring den Einzug ins Finale und belegte schließlich den neunten Endrang. (APA)

Ergebnisse der Luftdruckwaffen-Europameisterschaften in Prag vom Wochenende:

Herren - Luftgewehr, Einzel: 1. Niccolo Campriani (ITA) 699,6 Ringe - 2. Pierre Edmond Piasecki (FRA) 697,5 - 3. Witali Bubnowitsch (BLR) 697,1. Weiter: 9. Thomas Farnik (AUT) 594 - 18. Mario Knögler (AUT) 593 - 30. Martin Strempfl (AUT) 591

Team: 1. Italien 1.780 - 2. Russland 1.780 - 3. Österreich (Farnik, Kögler, Strempfl) 1.778.

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Beitrag von: Kleine Zeitung 13.01.2009

 

Luftgewehr: Neuburger siegte als bester Einzelschütze

 

Die vierte Runde der steirischen Landesliga wurde in Kapfenberg geschossen.

Der Sieg ging an Weitendorf (1728 Ringe) vor Feistritztal (1725) und Eggersdorf (1705). Liezen folgte als Vierter, auf den weiteren Plätzen landeten Krieglach, Wildalpen, Kapfenberg und Kainisch. Im Einzel siegte Martin Neuburger (Krieglach) vor Martin Strempfl und Manfred Kristandl. In der Landesliga-Tabelle liegt Feistritztal vor Weitendorf und Eggersdorf in Front. Das Liezener Team ist Vierter.

 

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Beitrag von: Kleine Zeitung  18. Nov. 2008

Schießen: Mit Sieg an die Spitze

In der zweiten Runde der steirischen Luftgewehr-Landesliga in Kapfenberg setzte sich der SV Feistritztal

 mit einem Sieg an die Tabellenspitze. Martin Strempfl, Franz Gölles und Alfred Hofer erzielten

dabei 1736 Ringe, SV Eggersdorf landete mit 1720 Ringen noch vor Gastgeber Kapfenberg auf Rang zwei.

Die dritte Runde wird am 6. Dezember in Graz ausgetragen.

 

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   Beitrag von: Peter Hollerer       Datum: 9. Nov. 2008

Die Mannschaft "Steiermark" mit Strempfl Martin, Neuburger Martin und Kristandl Manfred

siegte beim internationalen LG Wettkampf in Race (Nähe Marburg) mit 1797 Ringen

(neuer Steirischer Rekord) Martin Strempfl entschied nach einem Stechschuß im Finale (595-696,3)

die Einzelwertung für sich. Martin Neuburger 591, nach Finale Platz 5, Manfred Kristandl 588.


Herzliche Gratulation !

                                                                                            Landesschützenbund

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 ISSF - Schütze Martin Strempfl                               Portrait Martin Strempfl

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    Steirisches Sportschützenmagazin                            Ausgabe 2  im Mai 2008

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Farnik Dritter im Luftgewehrbewerb beim Weltcup in München

Sportschütze Thomas Farnik hat am Samstag im Luftgewehrbewerb beim Weltcup in München Rang drei belegt. Der Wiener bestätigte damit die Olympianorm ein weiteres Mal und musste sich mit 699,8 Ringen nur George Moldoveanu (702,0 Ringe) aus Rumänien und Olympiasieger Qinan Zhu aus China (700,7) geschlagen geben. Christian Planer, der noch eine ÖOC-Leistungsbestätigung braucht, verpasste den Finaleinzug und kam über den 22. Rang nicht hinaus.

Ergebnisse vom Weltcup der Sportschützen am Samstag in München:

Herren - Luftgewehr: 1. George Moldoveanu (ROM) 702 Ringe - 2. Qinan
Zhu (CHN) 700,6 - 3. Thomas Farnik (AUT) 699,8. Weiter: 22. Christian
Planer (AUT) 594 -
33. Martin Strempfl (AUT) 593

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Kleine Zeitung 16 April 2008

Bericht: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/weiz/1206012/index.do

Schießsport: Weltcup-Auftritt als Belohnung für Martin Strempfl

Nach seinem zweiten Staatsmeistertitel in Tirol stehen für Martin Strempfl ganz neue Herausforderungen bevor.

Einen Motivationskick der besonderen Art bekam der Schießsportler Martin Strempfl bei der Vorbereitung auf die Staatsmeisterschaften. "Zu Hause in Gersdorf hatte ich die nötige Ruhe für das Training. Bei den Bezirksmeisterschaften habe ich persönlichen Rekord geschossen", strahlt Strempfl.

Weltklasse. 599 Ringe von 600 möglichen darf man im Luftgewehr-Schießsport durchaus als Weltklasse bezeichnen. Als Draufgabe holte er sich auch den Landesmeistertitel sowie den Titel mit dem Team Feistritztal, bevor er bei den Staatsmeisterschaften zum zweiten Mal Gold holte. "Die erste Phase ist mir missglückt, dann habe ich aufgeholt und bin als Zweiter in das Finale gekommen", erzählt der Gersdorfer über die Titelkämpfe.

Zweiter Titel. Mit dem letzten Schuss bezwang er den Oberösterreicher Stefan Raser und angelte sich den zweiten Titel in seiner Karriere. "Ich bin froh, dass alles so gelaufen ist und es bringt Motivation vor meinem Wechsel ins Profilager, sagt Strempfl.

Erstmals im Weltcup. Bevor er im August seinen Amateur-Status verliert, heißt es aber noch fleißig trainieren. Auf Grund der Tatsache, dass die Luftgewehrsaison vorbei ist, steigt der Gersdorfer auf Kleinkaliber und Großkaliber um. Ein letztes Mal wird Strempfl aber noch das Luftgewehr auspacken, denn dank des Titels bei den Meisterschaften wird der Oststeirer zum ersten Mal beim Weltcup Mitte Mai in München dabei sein.

MICHAEL ANDRÉE

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Kleine Zeitung 16 März 2008

Strempfl und Schreimeier sind steirische Meister

Bei den steirischen Meisterschaften in Knittelfeld gab es durchwegs Favoritensiege

Mit dem Luftgewehr sicherte sich Martin Strempfl (Feistritztal) den Titel, wobei er bei den letzten zehn Schüssen 102,4 Ringe erzielte. Bei den Damen nützte Andrea Schreimeier (Knittelfeld) ihren Heimvorteil und verwies mit 497,9 Ringen Anna Heigl (Weitendorf) auf Rang zwei. Mit der Luftpistole siegten Thomas Glanzer (PSV Leoben) sowie Marion Weigand (HSV Aigen).

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IWK München  GER  24. bis 26. Jänner 2008

Ergebnisliste

Martin Strempfl

B-Kader > Männer > Luftgewehr

geb. 1.August 1984

Bericht: www.schuetzenzeitung.at/aktuelles.php?id=144                                 

Luftgewehr, Männer: 1. Josef Gönci (Slk) 701,9 (599/102,9/10,1 im Stechen). 2. Thomas Farnik (Ö) 701,9 (598/103,9/9,8) . 3. Peter Sidi (Un) 701,6 (599/102,6). -- Ferner die weiteren Österreicher: 5 Mario Knögler 700,3 (598/102,3). 24. Martin Strempfl 594. 35. Christian Planer 503. -- 91 klassiert .